Fragen und Antworten
Fragen und Antworten
Allgemein
Ja. Dank seines zulässigen Gesamtgewichts von weniger als 3,5 Tonnen kann der Transporter mit einem Führerschein der Klasse B gefahren werden – ein großer Vorteil angesichts des Fahrermangels in der Logistikbranche.
Es wird zwei Varianten des Antriebskopfes geben. Das Fahrzeug basiert auf dem Antriebskopf des Mercedes Sprinter. Variante 1 wird mit dem Motor MU3 OM 654 (110 kW/150 PS) und einem 6-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet sein. Variante 2 wird mit dem Motor OM 654 DE 20 LA 125 kW (125 kW/170 PS) und einem 9G-Tronic-Automatikgetriebe ausgestattet sein.
Damit verbindet sie bewährte Mercedes-Technologie mit innovativer Reiter-Leichtbauweise.
Ja, es eignet sich ideal als Basisfahrzeug für Wohnmobile unter 3,5 t.
Dank seiner Leichtbauweise bleibt auch nach dem Umbau noch eine hohe Nutzlastreserve für Gepäck, Ausrüstung oder Sportgeräte.
Auf jeden Fall. Der Orca Transporter wurde für professionelle Anwendungen entwickelt – von Lieferfahrten bis hin zu Werkstatt- und Montagearbeiten.
Die Kombination aus einem robusten Carbon-Chassis und einem effizienten Antrieb sorgt für Zuverlässigkeit und Langlebigkeit auch im harten Alltagseinsatz.
Ja, Kunden können den Transporter an ihre spezifischen Bedürfnisse anpassen – beispielsweise in Bezug auf Lackierung, Felgen oder Zusatzausstattung.
So wird sichergestellt, dass jedes Fahrzeug optimal auf die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist.
Die Produktion soll am 1. Januar 2026 beginnen. Vorbestellungen und Projektbeteiligungen sind bereits vor diesem Zeitpunkt möglich.
Interessierte Kunden können sich direkt oder über das Anfrageformular an uns wenden:
📍 Leoberndorfer Straße 39, 83417 Kirchanschöring, Germany
📞 +49 8685 77920
📧 sales@orca-transporter.com
Ja, eine Serienproduktion ist geplant. In der ersten Phase werden 75 Fahrzeuge pro Jahr hergestellt, mit der Option, die Produktion je nach Marktnachfrage auf bis zu 200 Einheiten pro Jahr zu erweitern.
Der geplante Verkaufspreis beträgt circa ab 125.000 € (netto) für das Basismodell je nach Triebkopfkonfiguration vorne. Es werden auch andere Modellvarianten erhältlich sein, um Kundenwünsche besser abzudecken. Damit handelt es sich um ein hochwertiges, leichtes und CO₂-effizientes Nutzfahrzeug zu einem wettbewerbsfähigen Preis.
Camping und Vans
Ausbau und Technik
Ja. Der ORCA eignet sich sehr gut als Basis für individuelle Camper- oder Expeditionsausbauten. Durch sein großes Ladevolumen und die hohe Nutzlast bietet er viel Freiheit für unterschiedliche Ausbaukonzepte.
Ja. An der niedrigsten Stelle im Orca beträgt die Standhöhe 196 cm. In den anderen Bereichen ist der Transporterinnenraum über 2 Meter hoch.
Der ORCA bietet bei 8 Metern Länge und 2,4 Metern Breite ein Ladevolumen von rund 24,7 m³. Deutlich mehr als viele klassische Kastenwagen. Dadurch lassen sich großzügige Wohn-, Schlaf- und Stauraumlösungen realisieren.
Mit bis zu 1,6 Tonnen Nutzlast bietet der ORCA deutlich mehr Reserven als viele Serien-Transporter. Dadurch sind sowohl schwere Ausbauten als auch Standard-Camping-Ausrüstung wie Möbel, Wassertanks, Batterien oder Solartechnik problemlos möglich.
Die Ladehöhe beträgt nur ca. 0,52 m. Das erleichtert den Einbau von Modulen, das Beladen sowie den Zugang zum Fahrzeug – besonders bei häufigem Be- und Entladen oder bei Heckküchen.
Ja, der ORCA kann selbst ausgebaut werden oder mit einem professionellen Ausbaupartner. Gerne vermitteln wir auch bei der Suche nach einem passenden Ausstatter.
Ja, der ORCA kann mit einer Tür auf der rechten Seite und Fenstern bestellt werden. Die große Heckklappe mit Öffnung nach oben ist Standard.
Das ORCA-Basismodell bietet eine Befestigungsgrundlage. Um das Gewicht gering zu halten, wurde auf spezifische Halterungsoptionen verzichtet. Befestigungsmöglichkeiten können aber je nach Anforderungen individuell aufgerüstet werden. Wir beraten Sie dabei gerne persönlich.
Der ORCA wird aktuell als Basisfahrzeug angeboten. Kooperationen mit Ausbaupartnern sind möglich bzw. geplant.
Reisen & Nutzung
Der ORCA ist primär für Straße und befestigte Wege konzipiert. Er ist 2026 nicht als Allrad verfügbar. Je nach Konfiguration und Bereifung sind jedoch auch leichte Offroad-Strecken möglich. Der Sprinter wurde einer speziellen Schlechtwege-Erprobung nach Mercedes-Benz Vorbild unterzogen. Der bestandene Test ist ein Qualitätsmerkmal für Langlebigkeit und Stabilität, auch bei schwierigen Bodenverhältnissen. Hierbei profitiert der Kastenwagen von seiner außerordentlich hohen Verwindungssteifigkeit.
Ja. Die Kombination aus hoher Reisegeschwindigkeit, effizientem Antrieb und guter Langstreckentauglichkeit macht den ORCA auch für lange Etappen komfortabel nutzbar.
Ja. Das große Ladevolumen und die niedrige Ladehöhe eignen sich ideal für Motorräder, Fahrräder, Sport- oder Outdoor-Ausrüstung – auch in Kombination mit einem Camper-Ausbau.
Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 160 km/h. Das sorgt für entspanntes Reisen auch auf längeren Autobahnetappen.
Zulassung, Rechtliches und Vorteile
Grundsätzlich ja. Je nach Ausbau kann der ORCA als Wohnmobil homologiert werden. Die genaue Eintragung hängt vom individuellen Ausbau und den nationalen Vorschriften ab.
Nein, der ORCA darf mit einem normalen Pkw-Führerschein gefahren werden.
Ja, der Verbrauch fällt im Vergleich zu schweren Transportern oder Lkw-basierenden Campern geringer aus. Der Kraftstoffverbrauch kann je nach Ausbau und Fahrweise variieren.
Der Sprinter ist fahrbar mit Führerschein Klasse B, Mautkosten sind geringer, er verbraucht weniger Kraftstoff und kann großzügig umgebaut oder beladen werden, ohne die Gewichtsgrenze von 3,5 Tonnen zu überschreiten.
Der Transporter ist nur als Frontantrieb verfügbar. Zudem ist nur der Boden des Kastenwagens isoliert. Seitenwände und Dach sind ab Werk nicht isoliert.
Autotransport & Motorsport
Allgemeines
Ja. Der ORCA wurde unter anderem für den Einsatz im Motorsport entwickelt. Der Transport eines Rennwagens ist problemlos möglich. Je nach Länge, Höhe und Gewicht des Fahrzeugs kann zusätzlich Equipment verstaut werden.
Je nach Abmessungen und Gewicht können Straßenautos, Renn- und Formelfahrzeuge, Prototypen, sowie historische Fahrzeuge transportiert werden.
Ja. Der ORCA dient als Multi-Transportlösung für sämtliche Nutzerinnen und Nutzer. Egal ob von professionellen Rennteams oder Hobby-Racern.
Führerschein, Gewicht & rechtliche Aspekte
Nein. Ein gewöhnlicher PKW-Führerschein reicht aus.
Nein. Ein gewöhnlicher PKW-Führerschein reicht aus.
Nein. Für den ORCA gilt – ähnlich wie zum Pkw – bei nicht gewerblicher Nutzung keine Lkw-Fahrzeitregelung und er ist mautrechtlich günstiger.
Beladung, Handling & Technik
Die niedrige Ladehöhe von 52 cm erleichtert das Verladen deutlich und reduziert den Aufwand.
Ja. Der ORCA ist für verschiedene Rampen, Hebe- und Befestigungssysteme geeignet. Diese können auf Anfrage bei der Fertigung integriert werden oder sie nutzen eigene Ladehilfen.
Ja. Die Konstruktion erlaubt die sichere Integration von Zurrpunkten und Befestigungssystemen für Fahrzeuge und Ladung.
Einsatz im Motorsport
Der Transporter ist so leicht, dass er maximale Zuladung ermöglicht und trotzdem mit einem Führerschein Klasse B gefahren werden darf. Der Transport von Fahrzeugen, Reifen, Werkzeug und sonstiger Standardausstattung von Rennteams ist so flexibel möglich. Gleichzeitig sorgen seine Aerodynamik und Leichtbauweise für einen geringeren Spritverbrauch, wodurch langfristig Kosten gespart werden.
Ja. Durch die modulare Bauweise lassen sich Werkbänke, Regalsysteme, Ersatzteilbereiche oder Reifenstationen integrieren.
Ja. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 160 km/h eignet sich der ORCA besonders für lange Autobahnetappen.
- Kein Anhängerbetrieb
- bessere Fahrstabilität
- höhere Reisegeschwindigkeit
- kein zusätzlicher Führerschein
- maximale Zuladung
- geringerer Kraftstoffverbrauch
- geringere Mautkosten